› Bitkom: Online Speicher werden immer beliebter

Immer mehr Deutsche wollen immer und überall auf ihre wichtigsten Daten zugreifen. Bisher war es notwendig, entsprechende Datenträger mit sich zu führen. Externe Festplatten, CDs, DVDs oder USB-Sticks. Damit ist es jetzt vorbei, seit die Möglichkeit besteht, Online Speicher zu nutzen, ist der Gebrauch dieser Speichermedien und der Festplatte zurückgegangen.

Bitkom-Online-SpeicherJeder dritte Bürger in Deutschland speichert bereits online, das sind 15 Millionen, die ihre Bilder, Briefe und andere Dokumente in den sogenannten Clouds speichern. Der Hightech-Verband BITKOM hat eine diesbezügliche Befragung gestartet, das Ergebnis war, dass jeder vierte Internetuser über 14 Jahren seine Daten au feinen Online Speicher wie Google Drive, Dropbox oder Microsoft OneDrive speichern. Die Speicherung der Daten auf Online-Clouds vereinfacht die Dateisicherung und Dateiverwaltung erheblich, wie BITKOM-Vorstandsvorsitzender Andreas Nowottka angab. Weltweit sind Bilder und Dokumente verfügbar und ganz einfach mit anderen zu teilen.

Dass vor allem jüngere Internetuser auf diese Dienste zugreifen, liegt sicher daran, dass diese mit der neuen Technik aufwachsen. Jeder Dritte zwischen 14 bis 29 Jahren speichert seine Daten auf einer Datenwolke. Bei den 30 bis 49-Jährigen sind es immerhin noch 28 Prozent, bei den 50 bis 64-jährigen sind es 26 Prozent und über 65 Jahren ist es jeder 15. der seine Daten in der Cloud speichert, um weltweit darauf zugreifen zu können. In den meisten Fällen werden die Clouds privat verwendet, nur 10 Prozent nutzen die Clouddienste für berufliche Zwecke.

Bei den Daten, die auf der Speicherwolke abgelegt werden, sind Bilder in der Mehrheit, 65 Prozent aller Nutzer speichern Fotos, 50 Prozent speichern Briefe und 42 Prozent nutzen den Online Speicher, um Musik abzuspeichern. Neun Prozent speichern ihre Rechnungen sicher ab und brauchen damit keine Sicherungskopie mehr machen, denn Cloud-Anbieter erstellen automatisch Backups und schützen so vor Verlust oder Diebstahl.

In den meisten Fällen ist die Speicherung lediglich mit einer Registrierung verbunden und wird erst kostenpflichtig, wenn das vereinbarte Speichervolumen überschritten wird. Bei manchen Anbietern ist auch die Weiterbearbeitung in der Cloud mit speziellen Apps oder einfach im Browser möglich.

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