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Hetzner Storage Box im Test: Günstiger Protokollspeicher für Backups

Zuletzt redaktionell aktualisiert am

Hetzner Storage Box Logo
Testurteil🇩🇪Deutschland (DE)

Hetzner Storage Box

Server-Standorte: DE

GesamtnoteSehr gut (94%)
4,7/ 5

✓Stärken & Vorteile

  • ✓Sehr günstiger Preis pro Terabyte Speicherplatz ohne Egress-Kosten
  • ✓Breite Protokollvielfalt mit SSH/SFTP, rsync, SMB/CIFS und WebDAV
  • ✓Direkte Integration für Backup-Werkzeuge wie BorgBackup und Restic
  • ✓Automatische ZFS-Snapshots und granular konfigurierbare Sub-Accounts
  • ✓Rechenzentren in Deutschland (Nürnberg und Falkenstein) mit voller DSGVO-Konformität

−Schwächen & Nachteile

  • −Keine native Synchronisations-App für Desktop oder Mobilgeräte
  • −Erfordert technisches Verständnis für Protokollkonfiguration und Backup-Skripte

Fazit der Redaktion

Die Hetzner Storage Box bietet extrem günstigen und verlässlichen Backup-Speicher auf Protokollbasis in deutschen Rechenzentren. Für automatisierte Serversicherungen, NAS-Replikation und Archivierung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis herausragend.

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Mit der Storage Box verfolgt die Hetzner Online GmbH ein klares Konzept: Statt bunter Kollaborationsoberflächen und proprietärer Synchronisations-Clients stellt der fränkische Webhoster reinen, hochverfügbaren Speicherplatz über standardisierte Netzwerkprotokolle bereit. Anwender erhalten ein angebundenes Speichervolumen, das sich flexibel über SSH, SFTP, rsync, SMB/CIFS oder WebDAV in eigene Datensicherungskonzepte integrieren lässt. In diesem Testbericht betrachten wir Funktionsumfang, Sicherheitsarchitektur, Übertragungsleistung und Handhabung der Storage Box im praktischen Einsatz für Server-, NAS- und Heimanwender-Backups.

1. Überblick & erster Eindruck

Die Hetzner Online GmbH mit Hauptsitz im mittelfränkischen Gunzenhausen zählt zu den bekanntesten Infrastruktur- und Webhosting-Anbietern im europäischen Raum. Gegründet 1997 von Martin Hetzner, hat sich das Unternehmen durch den Betrieb eigener, energieeffizienter Rechenzentrumsparks in Falkenstein im Vogtland sowie in Nürnberg eine feste Marktposition erarbeitet. Während das Unternehmen vor allem für dedizierte Root-Server und Cloud-Server bekannt ist, deckt der Bereich Storage zwei grundverschiedene Produkte ab: Hetzner Storage Share und Hetzner Storage Box.

Die Unterscheidung beider Produkte ist für Kaufentscheidungen wesentlich. Bei der Hetzner Storage Share handelt es sich um eine vollständig gemanagte Nextcloud-Instanz mit Weboberfläche, Dokumentenbearbeitung, Teilen-Funktionen für Arbeitsgruppen und fertigen Synchronisations-Apps für Windows, macOS, Android und iOS. Die hier getestete Hetzner Storage Box hingegen verzichtet bewusst auf jede Anwendungsschicht. Sie stellt lediglich den Rohspeicher zur Verfügung, auf den ausschließlich über definierte Netzwerkprotokolle zugegriffen werden kann. Es gibt weder eine eigene Dateiverwaltung im Browser noch einen automatischen Zwei-Wege-Sync-Client für Desktop-Rechner.

Die Zielgruppe der Storage Box umfasst Systemadministratoren, Entwickler, kleine und mittelständische Unternehmen sowie versierte Heimanwender, die über ein eigenes Heimlabor oder ein NAS-System (Network Attached Storage) von Herstellern wie Synology, QNAP oder TrueNAS verfügen. Wer eine zuverlässige, räumlich getrennte Sicherungsinstanz gemäß der bewährten 3-2-1-Backup-Regel benötigt und seine Sicherungen über Werkzeuge wie BorgBackup, Restic, Duplicati, rsync oder Windows-Netzlaufwerke automatisiert steuert, findet hier eine kosteneffiziente Plattform.

Die Bereitstellung einer neuen Storage Box erfolgt nach der Bestellung im Kundenportal innerhalb weniger Minuten vollautomatisch. Der Anwender erhält Zugangsdaten bestehend aus einem generierten Benutzernamen (beispielsweise u123456) und einem Hostnamen der Form u123456.your-storagebox.de. Der erste Eindruck in der Verwaltungsoberfläche der Hetzner Cloud Console oder des klassischen Robot-Portals ist gewohnt sachlich: Alle relevanten Funktionen – von der Vergabe des Hauptpassworts über die Aktivierung einzelner Protokolle bis hin zur Hinterlegung öffentlicher SSH-Schlüssel – sind übersichtlich angeordnet und ohne verwirrende Menüstrukturen erreichbar.

2. Funktionsumfang & Datensicherung

Die funktionale Stärke der Hetzner Storage Box liegt in ihrer bemerkenswerten Protokollvielfalt. Hetzner verzichtet auf proprietäre Zugriffsmethoden und setzt konsequent auf offene, erprobte Standards:

  • SSH und SFTP: Ermöglicht sichere Dateitransfers und Skriptausführungen über Port 22 oder den alternativen Port 23.
  • rsync: Das Standardwerkzeug der Unix-Welt für die inkrementelle, bandbreitenschonende Datensynchronisation wird nativ über SSH unterstützt.
  • SMB / CIFS (Samba): Erlaubt die direkte Einbindung des Speichers als Netzlaufwerk unter Windows, macOS und Linux.
  • WebDAV: Verschlüsselte HTTP-basierte Dateiverwaltung über Port 443, kompatibel mit unzähligen Backup-Programmen und mobilen Dateimanagern.

Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung für moderne Backup-Frameworks. Hetzner stellt auf den Storage-Box-Systemen native Binaries für BorgBackup (borg) sowie Restic bereit. Dies ist im Hosting-Markt eine Seltenheit: Anstatt Daten zeitaufwendig über langsame SFTP-Schleifen zu schieben, können Backup-Programme den Deduplizierungs- und Prüfprozess direkt auf dem Remote-Server anstoßen. In der Praxis führt dies zu drastisch verkürzten Laufzeiten bei täglichen inkrementellen Sicherungen. Ein Borg-Repository lässt sich mit einem einfachen Befehl wie borg init --encryption=repokey ssh://u123456@u123456.your-storagebox.de:23/./backup-repo anlegen und sofort produktiv nutzen.

Ein weiteres zentrales Merkmal der technischen Architektur sind automatische Dateisystem-Snapshots auf ZFS-Basis. Hetzner nutzt unter der Haube das ZFS-Dateisystem, das konsistente Point-in-Time-Momentaufnahmen des gesamten Datenbestands ermöglicht. In der Verwaltungskonsole lässt sich ein flexibler Snapshot-Plan definieren, beispielsweise tägliche Momentaufnahmen um 03:00 Uhr nachts mit einer Aufbewahrungsdauer von sieben Tagen sowie wöchentliche Sicherungen für vier Wochen. Das Besondere daran: Die erstellten Snapshots sind über ein verstecktes, schreibgeschütztes Verzeichnis namens .zfs/snapshot direkt über alle Protokolle zugänglich. Sollte ein Server durch Fehlbedienung beschädigt oder durch Schadsoftware wie Ransomware kompromittiert werden, lässt sich ein unberührter Stand der Vortage mit wenigen Handgriffen wiederherstellen, da das schreibgeschützte ZFS-Verzeichnis von außen nicht manipuliert werden kann.

Für Umgebungen mit mehreren Geräten oder Nutzern bietet Hetzner sogenannte Sub-Accounts (Unterkonten). Je nach gewähltem Tarif lassen sich zwischen 10 (Tarif BX21) und bis zu 500 Unterkonten anlegen. Für jeden Sub-Account kann ein spezifisches Unterverzeichnis auf der Storage Box festgelegt werden. Zudem lässt sich der Zugriff granular steuern: Einzelne Protokolle (wie Samba oder SSH) können gezielt freigeschaltet oder gesperrt werden, und es kann ein schreibgeschützter Zugriff (Read-Only) erzwungen werden. Dadurch eignet sich die Storage Box hervorragend, um Backups von zehn verschiedenen Webservern auf einem einzigen zentralen Speicher zu bündeln, ohne dass ein kompromittierter Webserver auf die Archive der anderen Systeme zugreifen könnte.

3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)

Im Bereich der Datensicherheit und Compliance erfüllt die Hetzner Storage Box hohe gewerbliche Anforderungen. Sämtliche Systeme befinden sich in den unternehmenseigenen Rechenzentrumsparks in Falkenstein im Vogtland sowie in Nürnberg. Beide Standorte sind nach der internationalen Sicherheitsnorm ISO/IEC 27001 zertifiziert. Der physische Schutz umfasst mehrstufige elektronische Zutrittskontrollsysteme, kontinuierliche Kameraüberwachung, Stickstoff-Löschanlagen sowie unterbrechungsfreie Stromversorgungen mit Batterie-Pufferung und dieselbetriebenen Notstromaggregaten.

Die Übertragung aller Daten erfolgt über moderne Verschlüsselungsverfahren. Für SSH und SFTP kommen aktuelle OpenSSH-Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz, darunter ChaCha20-Poly1305 und AES-GCM, kombiniert mit modernen Schlüsselalgorithmen wie Ed25519. WebDAV-Verbindungen sind durch TLS 1.3 über HTTPS abgesichert. Bei der Nutzung von SMB wird SMB 3.x mit aktivierter Protokollverschlüsselung unterstützt, was ein Abhören der Datenpakete im Übertragungsweg verhindert.

In Bezug auf die Speicherung auf den Servern gilt das Prinzip des geteilten Sicherheitsmodells: Hetzner verschlüsselt die Festplatten im Cluster mit einer Basisinfrastruktur, bietet jedoch bewusst keine vom Hoster verwaltete Zero-Knowledge-Verschlüsselung an. Bei einem reinen Protokollspeicher wäre dies auch ein konzeptioneller Bruch. Der empfohlene und sicherste Weg besteht darin, Daten vor der Übertragung clientseitig zu verschlüsseln (Client-Side Encryption). Wer Werkzeuge wie Restic, BorgBackup, Duplicati oder Rclone Crypt verwendet, erzeugt bereits auf dem Quellsystem AES-256-verschlüsselte Datenblöcke. Selbst im hypothetischen Fall einer Beschlagnahmung oder eines physischen Festplattendiebstahls im Rechenzentrum liegen die Daten auf der Storage Box ausschließlich als unlesbarer Chiffretext vor, für den nur der Absender den Schlüssel besitzt.

Als deutsches Unternehmen mit alleinigem Gerichtsstand in Deutschland unterliegt die Hetzner Online GmbH vollumfänglich den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Gewerbliche Kunden können direkt im Kundenportal mit wenigen Klicks einen formalen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Artikel 28 DSGVO kostenlos abschließen. Dies ist für Unternehmen, Arztpraxen, Kanzleien und Vereine eine rechtliche Notwendigkeit, wenn personenbezogene Kundendaten in Backups gespeichert werden.

Zusätzlichen Schutz gegen unbefugte Zugriffe bietet die Verwaltungskonsole: Der Zugang zum Hetzner-Konto kann durch Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) mittels zeitbasierter Einmalpasswörter (TOTP) oder FIDO2/WebAuthn-Hardware-Sicherheitsschlüsseln (wie YubiKey) geschützt werden. Für den SSH-Zugang auf die Box selbst lässt sich die Authentifizierung rein auf öffentliche SSH-Schlüssel beschränken, wodurch Angriffe per Brute-Force über erratene Passwörter ausgeschlossen werden.

4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen

In unserem Praxistest haben wir die Hetzner Storage Box über mehrere Wochen in verschiedenen Einsatzszenarien erprobt: als rsync- und BorgBackup-Ziel für Linux-Server, als Hyper-Backup-Ziel einer Synology DiskStation über WebDAV und rsync sowie als gemountetes Netzlaufwerk unter Windows 11.

Die Ersteinrichtung ist denkbar unkompliziert, setzt jedoch elementare IT-Grundkenntnisse voraus. Nach dem Login in die Hetzner Konsole wählt man die gewünschte Storage Box aus und aktiviert die benötigten Protokolle. Standardmäßig sind SMB und SSH deaktiviert und müssen per Schiebeschalter eingeschaltet werden. Über das Web-Interface lässt sich ein öffentlicher SSH-Schlüssel (id_ed25519.pub) per Copy-and-Paste einfügen. Sobald dieser gespeichert ist, gelingt der Login von der lokalen Shell ohne Passworteingabe über den Befehl ssh -p 23 u123456@u123456.your-storagebox.de. Die interaktive Shell auf der Box ist eine eingeschränkte Umgebung (Restricted Shell), die nur spezifische Backup- und Transferbefehle akzeptiert – ein Sicherheitsmerkmal, das unbefugte Prozessstarts verhindert.

Unter Linux lässt sich die Box dank standardisierter Protokolle nahtlos in bestehende Automatisierungen einbinden. In Kombination mit Restic konfigurierte sich das Repository innerhalb weniger Sekunden. Ein täglicher Cronjob sicherte ein 80 Gigabyte großes MySQL- und Webverzeichnis inkrementell innerhalb von knapp drei Minuten. Die Deduplizierung arbeitete zuverlässig, und nachfolgende Durchläufe übertrugen lediglich geänderte Dateiblöcke.

Auch die Einbindung in NAS-Systeme gestaltete sich reibungslos. Auf einer Synology DiskStation DS920+ nutzten wir Synology Hyper Backup mit dem Zieltyp rsync. Nach Eingabe des Hostnamens, des Ports 22 und der Zugangsdaten startete die initiale Sicherung von rund 1,2 Terabyte Daten. Die Übertragungsgeschwindigkeit reizte die verfügbare VDSL-Upload-Leitung (40 Mbit/s) im Dauerbetrieb vollständig und ohne Abbrüche aus. Bei Tests über eine symmetrische Gigabit-Glasfaseranbindung erzielten wir via SFTP und rsync kontinuierliche Transferraten zwischen 105 und 112 Megabyte pro Sekunde (entspricht rund 900 Mbit/s). Dies belegt, dass Hetzners Rechenzentren über eine exzellente Netzanbindung an wichtige Internetknoten wie den DE-CIX in Frankfurt verfügen und keine künstliche Bandbreitendrosselung stattfindet.

Unter Windows 11 lässt sich die Storage Box über den Windows Explorer als Netzlaufwerk einbinden. Hierfür nutzt man die Adresse \\\\u123456.your-storagebox.de\\backup. Der Zugriff verhält sich transparent wie ein lokales Netzlaufwerk, wenngleich Latenzen über das Internet bei vielen kleinen Dateien spürbar sind – ein systemimmanenter Effekt des SMB-Protokolls über WAN-Verbindungen. Für regelmäßige Backups unter Windows empfiehlt sich daher der Einsatz von Programmen wie Duplicati oder Kopia, die Daten vorab in kompakte Archive bündeln und über SFTP oder WebDAV übertragen.

5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preisgefüge der Hetzner Storage Box gehört zu den attraktivsten Angeboten auf dem gesamten europäischen Hosting-Markt. Hetzner bietet vier Haupttarife an, die sich im Wesentlichen durch das Speichervolumen und die Anzahl verfügbarer Sub-Accounts unterscheiden:

  • BX11: 1.000 GB (1 TB) Speicherplatz für 3,81 € brutto pro Monat.
  • BX21: 5.000 GB (5 TB) Speicherplatz für 12,97 € brutto pro Monat (ca. 2,59 € pro Terabyte).
  • BX31: 10.000 GB (10 TB) Speicherplatz für 25,94 € brutto pro Monat (ca. 2,59 € pro Terabyte).
  • BX41: 20.000 GB (20 TB) Speicherplatz für 50,93 € brutto pro Monat (ca. 2,55 € pro Terabyte).

Alle genannten Preise verstehen sich inklusive der deutschen Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Ein wesentlicher Vorzug gegenüber Hyperscalern wie Amazon Web Services (AWS S3), Microsoft Azure oder Google Cloud Storage liegt in der Kostenkalkulierbarkeit: Bei Hetzner gibt es keine Egress-Gebühren (Kosten für den Download von Daten) und keine Gebühren pro API-Aufruf (GET-, PUT- oder LIST-Requests). Wer im Katastrophenfall ein Backup von 10 Terabyte komplett wiederherstellen muss, zahlt bei Hetzner keinen Cent extra. Bei vielen Cloud-Speicheranbietern explodieren die Kosten im Ernstfall durch ausgehenden Datenverkehr drastisch; Hetzner bietet hier volle Kostentransparenz und Planungssicherheit.

Die Abrechnung erfolgt monatlich, es gibt keine Mindestvertragslaufzeiten über viele Jahre und keine Einrichtungsgebühren. Ein Upgrade auf die nächsthöhere Stufe ist im laufenden Betrieb über das Kundenportal mit wenigen Klicks möglich, wobei die Daten erhalten bleiben. Eine kostenlose Einstiegsstufe gibt es nicht, was angesichts der niedrigen Einstiegshürde von unter vier Euro monatlich für ein ganzes Terabyte zu verschmerzen ist.

Hinweis: Eine detaillierte Aufstellung aller Tarifmerkmale, Speichergrößen und Optionen finden Sie in der dynamischen Tariftabelle am Ende dieses Testberichts.

6. Fazit & redaktionelle Empfehlung

Die Hetzner Storage Box ist ein hochspezialisiertes Werkzeug für alle Anwender, die verlässlichen, protokollbasierten Speicherplatz für strukturierte Backup-Strategien suchen. Das Produkt verzichtet auf modische Komfortfunktionen und konzentriert sich auf die Kernaufgabe: stabile Datenhaltung zu einem kaum schlagbaren Terabyte-Preis in sicheren deutschen Rechenzentren.

Wer sollte zugreifen? Für Betreiber von Linux- und Windows-Servern, Entwickler, KMU und Besitzer von NAS-Systemen, die eine Offsite-Sicherung nach der 3-2-1-Regel aufbauen möchten, ist die Storage Box eine erstklassige Empfehlung. Die native Unterstützung von BorgBackup, Restic und rsync, kombiniert mit schreibgeschützten ZFS-Snapshots und granular berechtigten Sub-Accounts, macht das Angebot für IT-Fachleute konkurrenzlos attraktiv.

Wann ist eine Alternative besser geeignet? Wer eine schlüsselfertige Cloud-Lösung mit Weboberfläche, Desktop-Synchronisations-App für Arbeitsdateien, Foto-Uploads vom Smartphone und Dateifreigaben für Kollegen oder Kunden sucht, wird mit der reinen Storage Box nicht glücklich. In diesem Fall ist die Schwesterlösung Hetzner Storage Share (Nextcloud-Basis) oder ein spezialisierter Cloud-Dienst wie pCloud die passendere Wahl.

Unter dem Strich überzeugt die Hetzner Storage Box mit kompromissloser technischer Verlässlichkeit, striktem Datenschutz nach DSGVO und einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie erhält in unserem Testbericht eine verdiente Gesamtwertung von 4,7 von 5 Sternen.

Preise & Leistungsstufen

Tarifübersicht & Preise: Hetzner Storage Box

* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.

TarifSpeicherPreis / MonatAbrechnungWichtige MerkmaleAktion
Hetzner Storage Box BX11
1 TB
3,81 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV1 TB Speicherplatz für Datensicherungen
Tarif wählen / Zum Angebot
Hetzner Storage Box BX21
5 TB
12,97 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV5 TB Speicherplatz
Tarif wählen / Zum Angebot
Hetzner Storage Box BX31
10 TB
24,75 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV10 TB Datenspeicher für Unternehmen & IT-Profis
Tarif wählen / Zum Angebot
Hetzner Storage Box BX41
20 TB
48,31 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV20 TB (20.000 GB) massiver Speicher für Großbackups
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