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Hetzner Storage Share im Test: Gemanagtes Nextcloud-Hosting aus Deutschland

Zuletzt redaktionell aktualisiert am

Hetzner Storage Share Logo
Testurteil🇩🇪Deutschland (DE)

Hetzner Storage Share

Server-Standorte: DE

GesamtnoteSehr gut (92%)
4,6/ 5

✓Stärken & Vorteile

  • ✓Geringer Preis pro Terabyte ohne Aufpreis für zusätzliche Benutzerkonten
  • ✓Serverstandorte ausschließlich in Nürnberg und Falkenstein nach ISO 27001
  • ✓Vollwertige Nextcloud-Instanz mit Admin-Rechten für den App-Store
  • ✓Unterstützung offener Standards wie WebDAV, CalDAV und CardDAV
  • ✓Tägliche automatisierte Backups und Snapshot-Wiederherstellung durch Hetzner

−Schwächen & Nachteile

  • −Kein dauerhaft kostenloser Basisplan für den Einstieg
  • −Einrichtung und Benutzerverwaltung erfordern etwas Einarbeitungszeit
  • −Keine standardmäßige clientseitige Zero-Knowledge-Verschlüsselung der gesamten Instanz

Fazit der Redaktion

Hetzner Storage Share verbindet die Funktionsvielfalt einer vollwertigen Nextcloud mit professioneller Serverwartung in deutschen Rechenzentren. Durch die Abrechnung nach Gesamtspeicher statt nach Benutzerlizenzen bietet der Dienst für Teams, Freiberufler und Familien ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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1. Überblick & erster Eindruck

Die Hetzner Online GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Gunzenhausen zählt zu den bekanntesten Webhosting- und Rechenzentrumsbetreibern in Deutschland. Gegründet im Jahr 1997 von Martin Hetzner, hat sich das Unternehmen vor allem durch dedizierte Server, Colocation und Cloud-Infrastruktur einen Namen bei Entwicklern und Systemadministratoren erarbeitet. Mit dem Produkt Storage Share bedient Hetzner jedoch ein Segment, das sich gezielt an Anwender richtet, die keine eigenen Linux-Server administrieren möchten.

Bei Hetzner Storage Share handelt es sich um ein vollständig verwaltetes Nextcloud-Hosting. Kunden erhalten eine schlüsselfertig installierte Nextcloud-Instanz, bei der Hetzner die gesamte Infrastruktur unter der Haube pflegt: das Betriebssystem, den Webserver, die PHP-Laufzeitumgebung und das relationale Datenbanksystem. Aufgaben wie Betriebssystem-Sicherheitspatches, Hardware-Wartung, Speicherredundanz und das Einspielen grundlegender Nextcloud-Wartungsupdates übernimmt der Anbieter. Dem Kunden verbleibt die Rolle des Instanz-Administrators auf Applikationsebene.

Dieses Konzept grenzt sich deutlich von anderen Speicherprodukten des Anbieters ab. Während die klassische Hetzner Storage Box als unmanaged Speicherplatz konzipiert ist und vorrangig über Netzwerkprotokolle wie SFTP, rsync oder SMB angesprochen wird, zielt Storage Share auf die kollaborative Cloud-Nutzung ab. Hier stehen die Weboberfläche, die Synchronisation über Desktop-Clients, Smartphone-Apps und die gemeinsame Bearbeitung von Dateien im Mittelpunkt.

Die Zielgruppe ist entsprechend breit gefächert: Freiberufler, Selbstständige, Familien, Vereine sowie kleine und mittlere Unternehmen finden hier eine Speicherlösung, die Datenhoheit in Deutschland mit moderner Gruppenarbeit verbindet. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu den großen US-amerikanischen Cloud-Plattformen liegt im Abrechnungsmodell: Hetzner rechnet Storage Share nach gebuchtem Gesamtspeicherplatz ab, nicht nach der Anzahl der angelegten Benutzerkonten. Eine Instanz mit einem Terabyte Speicherplatz kann wahlweise von einer Einzelperson oder von fünfzehn Mitarbeitern genutzt werden, ohne dass zusätzliche Monatsgebühren pro Kopf anfallen.

2. Funktionsumfang & Datensynchronisation

Da Hetzner Storage Share auf der freien Software Nextcloud Hub basiert, profitieren Nutzer vom gesamten Repertoire des Nextcloud-Ökosystems. Der Kern der Plattform umfasst die Dateiverwaltung (Nextcloud Files), eine strukturierte Fotogalerie (Nextcloud Photos) sowie integrierte Werkzeuge für Termine (Calendar), Adressbücher (Contacts), Notizen und Aufgabenlisten.

Für den Zugriff und die Synchronisation stehen die offiziellen Nextcloud-Clients für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung:

  1. Desktop-Clients für Windows, macOS und diverse Linux-Distributionen.
  2. Mobile Anwendungen für iOS und Android mit automatischem Medien-Upload.
  3. Direkter Zugriff über moderne Webbrowser ohne Softwareinstallation.

Unter Windows und macOS unterstützt der Desktop-Client das virtuelle Dateisystem (Files on Demand). Dabei werden im lokalen Dateimanager alle auf der Nextcloud liegenden Dateien als Platzhalter angezeigt, ohne dass sie sofort lokalen Speicherplatz auf der Festplatte belegen. Erst beim Doppelklick auf ein Dokument lädt der Client die Datei im Hintergrund herunter und öffnet sie in der Standardanwendung. Häufig genötigte Ordner lassen sich dauerhaft als offline verfügbar markieren, sodass sie auch auf Reisen ohne Internetverbindung zur Verfügung stehen.

Neben den nativen Nextcloud-Anwendungen lässt sich Storage Share über offene Standards einbinden. Jede Instanz stellt einen WebDAV-Endpunkt bereit. Über diesen Pfad kann der Cloud-Speicher als reguläres Netzlaufwerk direkt in den Windows-Explorer, in den Finder von macOS oder in Linux-Dateimanager eingebunden werden. Auch Netzwerk-Festplatten (NAS) von Herstellern wie Synology oder QNAP können per WebDAV Daten automatisch mit der Storage-Share-Instanz abgleichen. Kontakte und Kalender lassen sich über CardDAV und CalDAV sauber mit Apple Mail, Mozilla Thunderbird oder Outlook synchronisieren.

Die Dateiversionierung von Nextcloud arbeitet im Praxiseinsatz zuverlässig. Wenn eine Datei mehrfach bearbeitet und gespeichert wird, legt das System frühere Versionen an. Um den Speicherplatz nicht unkontrolliert anwachsen zu lassen, greift ein intelligenter Bereinigungsmechanismus: Ältere Versionen werden im Laufe von Wochen schrittweise ausgedünnt, bleiben aber standardmäßig mindestens 30 Tage abrufbar, sofern noch Speicherkapazität im Kontingent frei ist. Gelöschte Dateien landen im Papierkorb der Instanz und lassen sich dort über die Weboberfläche mit einem Klick wiederherstellen.

Bei den Freigabe- und Zusammenarbeitsfunktionen zeigt sich die Stärke von Nextcloud. Ordner und Dokumente können für andere registrierte Nutzer der Instanz freigegeben werden, wobei sich Schreib-, Bearbeitungs- und Downloadrechte individuell staffeln lassen. Für externe Partner ohne eigenes Konto lassen sich Freigabelinks mit einem Kennwort sichern und mit einem automatischen Ablaufdatum versehen. Ein praktisches Feature ist die Option „Dateianforderung“ (File Drop): Externe Personen können über einen solchen Link Dateien in einen dafür vorgesehenen Ordner hochladen, sehen aber den restlichen Inhalt des Verzeichnisses nicht.

Über den integrierten App-Store von Nextcloud können Administratoren zusätzliche Kollaborationswerkzeuge nachrüsten. Dazu gehören beispielsweise Nextcloud Deck für kanban-basierte Projektorganisation, Nextcloud Talk für Textchats und Audio-Videokonferenzen sowie Schnittstellen zu webbasierten Office-Suiten wie Collabora Online oder OnlyOffice.

3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)

Beim Thema Datenschutz und Datensicherheit spielt Hetzner die Vorzüge seiner Rechenzentren voll aus. Sämtliche Server für Hetzner Storage Share stehen in Deutschland. Die beiden Hauptstandorte befinden sich in Nürnberg und im sächsischen Falkenstein. Beide Rechenzentrumsparks sind nach dem international anerkannten Sicherheitsstandard DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert. Dies belegt strenge physische und organisatorische Schutzmaßnahmen: getrennte Brandabschnitte, unterbrechungsfreie Stromversorgungen mit Notstromaggregaten, mehrstufige Zutrittskontrollen mit biometrischen Scannern sowie eine rund um die Uhr besetzte Videoüberwachung.

Auch ökologische Gesichtspunkte werden berücksichtigt: Hetzner bezieht für den Betrieb seiner deutschen Rechenzentren 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft, was insbesondere für Organisationen mit Nachhaltigkeitsvorgaben ein wichtiges Kriterium darstellt.

Die Datenübertragung zwischen den Endgeräten und den Hetzner-Servern erfolgt durchgängig transportverschlüsselt über TLS 1.3. Hetzner richtet für jede Instanz automatisch kostenlose SSL-Zertifikate von Let's Encrypt ein und erneuert diese eigenständig vor Ablauf der Gültigkeit. Dies gilt sowohl für die Standard-Subdomains des Anbieters als auch für eigene Domains, die Kunden per CNAME-Eintrag auf ihre Instanz leiten.

Auf der Serverebene liegen die Daten auf redundanten Speichersystemen. Hetzner verwendet RAID-Verbünde und ZFS-Dateisysteme, die vor Festplattenausfällen schützen und Datenintegrität gewährleisten. Nextcloud bietet zusätzlich eine serverseitige Verschlüsselung an, die Dateien auf dem Datenträger verschlüsselt ablegt. Der Nextcloud-Desktop-Client besitzt zudem eine Funktion zur echten clientseitigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) für ausgewählte Verzeichnisse. In der Praxis hat diese Funktion jedoch funktionale Einschränkungen: Für Ende-zu-Ende-verschlüsselte Ordner entfallen die Web-Vorschau im Browser, die Online-Suche und der WebDAV-Zugriff. Hetzner Storage Share versteht sich daher in erster Linie als transportverschlüsselter Cloud-Speicher unter deutschem Datenschutz und nicht als kompromissloser Zero-Knowledge-Tresor wie beispielsweise Tresorit.

Da Hetzner seinen Hauptsitz in Deutschland hat und die Daten das Bundesgebiet nicht verlassen, unterliegt das Angebot vollständig der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Gewerbliche Kunden können direkt im Kundenportal von Hetzner (KonsoleH / Cloud Console) mit wenigen Klicks einen formalen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) nach Artikel 28 DSGVO abschließen. Dieser liegt als standardisiertes Dokument vor und regelt die technischen und organisatorischen Maßnahmen im Detail. Für den Schutz der Benutzerkonten steht in Nextcloud eine native Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) über TOTP-Apps wie Google Authenticator oder hardwarebasierte FIDO2-Sicherheitsschlüssel zur Verfügung.

4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen

Der Einstieg in Hetzner Storage Share gestaltet sich unkompliziert. Nach der Bestellung im Kundenportal dauert die automatische Bereitstellung der Nextcloud-Instanz meist nur wenige Minuten. Der Kunde erhält eine E-Mail mit den Zugangsdaten und der Standard-URL nach dem Schema nxXXXX.your-storageshare.de. Wer für sein Unternehmen oder seinen Verein ein einheitliches Erscheinungsbild wünscht, kann im Hetzner-Portal eine eigene Subdomain wie cloud.ihre-firma.de hinterlegen. Hetzner kümmert sich im Anschluss vollautomatisch um das Routing und die Ausstellung des SSL-Zertifikats.

Die Benutzeroberfläche entspricht dem Standard von Nextcloud Hub. Das Design ist aufgeräumt, sachlich und in deutscher Sprache gehalten. Oben links befindet sich die Navigation zwischen Dateien, Fotos, Kalender und installierten Zusatz-Apps, während auf der rechten Seite Detailinformationen, Aktivitätenprotokolle und Freigabe-Optionen zu ausgewählten Dateien eingeblendet werden.

Als Administrator der Instanz besitzt man weitgehende Rechte:

  • Neue Benutzerkonten anlegen und in Gruppen einteilen.
  • Individuelle Speicherplatzbegrenzungen (Quotas) pro Benutzer vergeben.
  • Neue Anwendungen direkt aus dem offiziellen Nextcloud App Store installieren und aktivieren.
  • Globale Einstellungen für Sicherheit, Passwortregeln und Benachrichtigungen festlegen.

Ein praktischer Vorteil gegenüber einer selbst gehosteten Nextcloud auf einem virtuellen Server ist die Entlastung von Systempflegeaufgaben. Hetzner überwacht die Systemgesundheit und optimiert Caching-Mechanismen wie Redis und Datenbankindizes im Hintergrund. Bei anstehenden Hauptversionen von Nextcloud geht Hetzner behutsam vor: Kunden werden rechtzeitig per E-Mail benachrichtigt und können das Upgrade auf eine neue Nextcloud-Generation im Kundenportal meist selbst anstoßen, sobald alle installierten Apps als kompatibel eingestuft sind.

In unseren Geschwindigkeitsmessungen zeigte Hetzner Storage Share eine überzeugende Leistung. Getestet wurde an einem synchronen Gigabit-Glasfaseranschluss mit einer Instanz im Tarif NX11. Beim Herunterladen einer 5 GB großen Archivdatei erreichten wir stabile Transferraten von 85 bis 98 MB/s. Der Upload großer Videodateien lief mit 50 bis 65 MB/s gleichmäßig durch. Bei Verzeichnissen mit tausenden kleinen Text- und Programmdateien sinkt die Übertragungsrate zwar prinzipbedingt ab, doch auch hier leistete der Nextcloud-Desktop-Client saubere Arbeit, ohne dass es zu Synchronisationskonflikten oder Dateiduplikaten kam. Das Webinterface reagierte flüssig, lediglich das erstmalige Rendern von Miniaturansichten in sehr umfangreichen Fotoverzeichnissen beanspruchte einige Sekunden Geduld.

5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Tarifmodell von Hetzner Storage Share zeichnet sich durch hohe Transparenz und ein sehr vorteilhaftes Preis-pro-Terabyte-Verhältnis aus. Hetzner staffelt die Angebote nach Speichergröße, wobei die drei populärsten Stufen NX11, NX21 und NX31 lauten:

  • NX11: 1.000 GB (1 TB) Speicherplatz für 5,11 Euro brutto pro Monat.
  • NX21: 2.000 GB (2 TB) Speicherplatz für 10,11 Euro brutto pro Monat.
  • NX31: 5.000 GB (5 TB) Speicherplatz für 21,42 Euro brutto pro Monat.

Für Organisationen mit noch größerem Speicherbedarf bietet Hetzner weitere Ausbaustufen bis hin zu mehreren Dutzend Terabyte an. Alle Tarife sind monatlich kündbar und werden taggenau abgerechnet. Es fallen keine Einrichtungsgebühren an, und es gibt keine versteckten Kosten für ausgehenden Datenverkehr (Traffic ist unbegrenzt inklusive). Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht, was angesichts der Bereitstellung dedizierter Ressourcen verständlich ist.

Im Vergleich zu internationalen Hyperscalern und klassischen Cloud-Anbietern schneidet Hetzner beim Preis-Leistungs-Verhältnis herausragend ab. Während Dienste wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft OneDrive im Business-Bereich monatliche Gebühren zwischen 10 und 20 Euro pro einzelnem Nutzer verlangen, zahlt man bei Hetzner ausschließlich für den gebuchten Gesamtspeicher. Ein Büro mit acht Mitarbeitern, das 2 TB gemeinsamen Speicher benötigt, zahlt bei US-Diensten schnell 80 bis 160 Euro monatlich. Bei Hetzner Storage Share schlägt derselbe Speicherplatz im Tarif NX21 mit lediglich 10,11 Euro pro Monat zu Buche.

Alle tagesaktuellen Spezifikationen, Vertragslaufzeiten und Feature-Details finden sich in der dynamisch generierten Tariftabelle am Ende dieses Testberichts.

6. Fazit & redaktionelle Empfehlung

Hetzner Storage Share beweist, dass professioneller Cloud-Speicher unter strengen europäischen Datenschutzstandards weder kompliziert noch teuer sein muss. Die Entscheidung, auf das bewährte Nextcloud Hub zu setzen und die systemnahe Administration vollständig als Managed Service zu übernehmen, ist für den Praxiseinsatz ein überzeugender Mittelweg: Anwender genießen die volle Freiheit einer eigenen Cloud-Umgebung, ohne sich mit Linux-Kommandozeilen, Datenbank-Updates oder PHP-Fehlermeldungen herumschlagen zu müssen.

Die wesentlichen Vorzüge liegen im überragend günstigen Terabyte-Preis, der ISO-27001-zertifizierten Unterbringung in den Rechenzentren Falkenstein und Nürnberg sowie der uneingeschränkten Nutzerverwaltung ohne Pro-Kopf-Lizenzen. Für kleine und mittlere Betriebe, Vereine, Kanzleien, Arbeitsgruppen und datenschutzbewusste Familien stellt Hetzner Storage Share eine der wirtschaftlichsten Alternativen zu Microsoft 365, Google Workspace oder Dropbox dar.

Grenzen zeigt der Dienst dort, wo maximale Ausfallsicherheit über mehrere geografisch getrennte Rechenzentren hinweg oder eine schlüsselfertige Zero-Knowledge-Verschlüsselung verlangt wird. Wer strengste Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für hochsensible Forschungs- oder Rechtsdaten benötigt, findet bei Spezialisten wie Tresorit oder luckycloud passendere Werkzeuge. Wer hingegen primär unbegrenzten Backup-Speicher für ganze System-Images sucht, greift besser zu einer Hetzner Storage Box oder Backblaze. Für den produktiven Arbeitsalltag, die kollaborative Dateiablage und das Teilen von Daten im Team erhält Hetzner Storage Share mit 4,6 von 5 Sternen eine klare redaktionelle Empfehlung.

Preise & Leistungsstufen

Tarifübersicht & Preise: Hetzner Storage Share

* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.

TarifSpeicherPreis / MonatAbrechnungWichtige MerkmaleAktion
Hetzner Storage Share NX11
1 TB
5,11 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV1 TB Managed Nextcloud auf Hetzner NVMe/HDD-Clustern
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Hetzner Storage Share NX21
5 TB
16,89 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV5 TB Nextcloud-Speicherplatz
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Hetzner Storage Share NX31
10 TB
32,59 € / Monat
monatlich
🇩🇪 DE📁 WebDAV10 TB (10.000 GB) hochverfügbarer Nextcloud-Speicher
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