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Proton Drive im Test: Schweizer Zero-Knowledge-Cloud mit Fokus auf Datenschutz

Zuletzt redaktionell aktualisiert am

Proton Drive Logo
Testurteil🇨🇭Schweiz (CH)

Proton Drive

Server-Standorte: CH

GesamtnoteSehr gut (90%)
4,5/ 5

✓Stärken & Vorteile

  • ✓Standardmäßige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (Zero-Knowledge) für Dateien und Metadaten
  • ✓Serverstandorte in der Schweiz unter dem Schutz des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG)
  • ✓Open-Source-Software und unabhängig auditiertes Sicherheitskonzept
  • ✓Nahtlose Verknüpfung mit Proton Mail, Proton VPN, Calendar und Pass

−Schwächen & Nachteile

  • −Keine WebDAV- oder Netzwerkprotokoll-Unterstützung für Drittanbieter-Tools
  • −Speichererweiterungen im oberen Bereich vergleichsweise hochpreisig

Fazit der Redaktion

Proton Drive ist ein kompromisslos auf Privatsphäre ausgerichteter Cloud-Speicher unter Schweizer Recht. Wer echten Zero-Knowledge-Schutz mit quelloffenen Apps sucht, findet hier eine erstklassige Lösung.

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1. Überblick & erster Eindruck

Proton Drive ist der Cloud-Speicher-Dienst der Schweizer Proton AG mit Sitz in Plan-les-Ouates bei Genf. Das Unternehmen entstand 2014 am Forschungszentrum CERN, als eine Gruppe von Wissenschaftlern um den Physiker Andy Yen Proton Mail ins Leben rief. Ziel war es, dem breiten Publikum ein einfach bedienbares, verschlüsseltes E-Mail-System zur Verfügung zu stellen. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich Proton zu einem ganzheitlichen Anbieter für datenschutzorientierte Online-Dienste. Neben E-Mail und einem VPN-Dienst gehören heute ein Kalender, ein Passwort-Manager und mit Proton Drive ein vollwertiger Cloud-Speicher zum Portfolio.

Im Markt der Cloud-Speicher nimmt Proton Drive eine klare Sonderstellung ein. Während Marktführer wie Google Drive, Microsoft OneDrive oder Dropbox Dateien standardmäßig so speichern, dass die Anbieter theoretisch Zugriff auf Dateiinhalte haben, arbeitet Proton Drive nach dem Zero-Knowledge-Prinzip. Selbst die Betreiber der Server haben technisch keine Möglichkeit, auf die gespeicherten Dokumente oder deren Metadaten zuzugreifen.

Die primäre Zielgruppe umfasst Privatanwender, Freiberufler und Organisationen mit hohem Vertraulichkeitsbedarf. Journalisten, Juristen, Ärzte und sicherheitsbewusste Nutzer schätzen den Dienst gleichermaßen. Bei der Produkteinordnung handelt es sich um einen klassischen Cloud-Speicher für die Dateisynchronisation, das Teilen von Daten und die mobile Verfügbarkeit. Es ist kein dediziertes Image-Backup-System für ganze Computer-Festplatten, wie man es bei Acronis oder Backblaze findet. Stattdessen dient der Dienst dazu, produktive Dokumente, Fotos und Ordner sicher aufzubewahren und geräteübergreifend bereitzustellen.

Der erste Eindruck nach dem Login ist geprägt von einer aufgeräumten, nüchternen Oberfläche. Die Gestaltung orientiert sich am Design der übrigen Proton-Dienste: Dunkle violette Akzente, klare Schriften und eine übersichtliche Navigation dominieren das Bild. Es gibt keine aufdringlichen Werbebanner oder verwirrende Menüs. Die Software konzentriert sich unmittelbar auf das Wesentliche, nämlich das Verwalten und Synchronisieren von Ordnern und Dokumenten.

2. Funktionsumfang & Datensynchronisation

Der Funktionsumfang von Proton Drive wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich erweitert. In den Anfangstagen bot der Dienst lediglich eine Weboberfläche, doch mittlerweile stehen offizielle Desktop-Clients für Windows und macOS sowie mobile Anwendungen für Android und iOS bereit. Für Linux existiert bislang noch kein vollwertiger grafischer Desktop-Client; Linux-Nutzer greifen entweder auf die Weboberfläche oder auf von der Community entwickelte CLI-Werkzeuge zurück.

Die Synchronisation auf dem Desktop erfolgt über einen dedizierten Ordner im Dateisystem. Unter Windows und macOS unterstützt Proton Drive die bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Dateien („On-Demand Sync“). Das bedeutet, dass Dateien im Dateimanager wie gewohnt sichtbar sind, der eigentliche Dateiinhalt aber erst bei Bedarf aus der Cloud heruntergeladen wird. Das spart wertvollen Speicherplatz auf lokalen SSD-Festplatten von Notebooks. Nutzer können für einzelne Ordner oder Dateien festlegen, dass sie dauerhaft lokal vorgehalten werden sollen, um auch ohne aktive Internetverbindung Zugriff darauf zu haben.

Ein wichtiger Baustein für die Zusammenarbeit ist die Freigabefunktion. Dateien und Ordner lassen sich über verschlüsselte Weblinks mit Dritten teilen. Dabei können Anwender festlegen, ob der Empfänger die Datei nur betrachten oder auch herunterladen darf. Zusätzlich lässt sich jeder Freigabelink mit einem individuellen Kennwort schützen und mit einem automatischen Ablaufdatum versehen. Nach Ablauf dieser Frist wird der Link ungültig und der Zugriff erlischt. Da der Verschlüsselungsschlüssel für den Zugriff als Hash-Fragment in der Freigabe-URL enthalten ist, kann der Server von Proton den Inhalt des Links selbst dann nicht einsehen, wenn er die Weiterleitung verarbeitet.

Zur Absicherung vor Datenverlust bietet Proton Drive eine Dateiversionierung. Bei jeder Bearbeitung einer Datei legt das System automatisch eine neue Version an. Im kostenlosen Basistarif bleiben diese Dateiversionen für 30 Tage erhalten. In den kostenpflichtigen Tarifen können Nutzer bis zu 10 Jahre lang auf frühere Versionen zurückgreifen. Versehentlich überschriebene Tabellenkalkulationen oder Textdokumente lassen sich so mit wenigen Klicks auf einen früheren Zustand zurücksetzen. Gelöschte Dateien wandern zunächst in den Papierkorb, aus dem sie jederzeit wiederhergestellt werden können, solange der Papierkorb nicht manuell geleert wird.

Ein bemerkenswerter Neuzugang im Funktionsumfang ist Proton Docs. Hierbei handelt es sich um eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Textverarbeitung direkt im Browser. Nutzer können Texte verfassen, Formatierungen vornehmen und gemeinsam mit anderen Anwendern in Echtzeit an Dokumenten arbeiten. Alle Eingaben werden während der Übertragung und Speicherung verschlüsselt, ohne dass Proton Zugriff auf den Textinhalt hat.

Einschränkungen zeigen sich bei den Schnittstellen für Drittsoftware. Proton Drive unterstützt bauartbedingt keine klassischen Netzwerkprotokolle wie WebDAV, FTP, SFTP oder rclone. Da die Verschlüsselung zwingend auf dem Client erfolgen muss, lassen sich Netzlaufwerke nicht einfach per URL in Netzwerk-Speichergeräte (NAS) wie Synology oder QNAP einbinden. Wer gehofft hat, Proton Drive als automatisiertes Ziel für bestehende Backup-Skripte einzusetzen, stößt hier auf technische Grenzen.

3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)

Die Sicherheitsarchitektur bildet das Herzstück von Proton Drive. Während viele Mitbewerber Daten erst auf ihren Servern verschlüsseln oder Verschlüsselung nur als zubuchbares Extra anbieten, setzt Proton Drive ausnahmslos auf eine echte Zero-Knowledge-Architektur. Das bedeutet, dass Dateien bereits auf dem Rechner oder Smartphone des Anwenders verschlüsselt werden, bevor der eigentliche Upload über das Internet beginnt.

Zum Einsatz kommen etablierte, offene kryptografische Standards. Proton nutzt OpenPGP mit elliptischen Kurven (Curve25519) und AES-256. Ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen anderen Anbietern liegt darin, dass nicht nur der Inhalt einer Datei verschlüsselt wird. Auch Dateinamen, Ordnerstrukturen, Dateigrößen und Zeitstempel werden kryptografisch geschützt. Selbst wer den Netzwerkverkehr abfängt oder physischen Zugriff auf die Speicherplatten im Rechenzentrum erlangt, sieht lediglich unlesbaren Zeichensalat und kann nicht einmal erkennen, welche Art von Dateien gespeichert ist.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Open-Source-Ansatz der Proton AG. Der Quellcode der Webanwendung sowie aller Desktop- und Mobil-Apps ist öffentlich auf GitHub einsehbar. Das unterscheidet Proton von proprietären Diensten, bei denen Nutzer darauf vertrauen müssen, dass die Versprechen der Marketingabteilung mit dem tatsächlichen Code übereinstimmen. Zudem lässt Proton seine Software regelmäßig durch unabhängige IT-Sicherheitsunternehmen wie Securitum auditieren. Die entsprechenden Auditberichte werden öffentlich publiziert, sodass Schwachstellen transparent nachverfolgt und verifiziert werden können.

Die Server-Infrastruktur von Proton befindet sich vollständig in der Schweiz. Das Unternehmen betreibt eigene Serverhardware in hochgesicherten Rechenzentren, unter anderem in ehemaligen militärischen Bunkeranlagen unter den Schweizer Alpen. Die Schweiz ist weder Mitglied der Europäischen Union noch der NATO und unterliegt daher nicht den Überwachungsrichtlinien der sogenannten „Fourteen Eyes“-Staaten. Auch der US CLOUD Act, der US-Behörden den Zugriff auf Server amerikanischer Anbieter erlaubt, greift in der Schweiz nicht.

Gleichzeitig unterliegt Proton dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz (DSG), das zu den strengsten Datenschutzgesetzen weltweit zählt. Für Nutzer aus Deutschland und der Europäischen Union ist Proton Drive vollumfänglich DSGVO-konform. Die Europäische Kommission hat der Schweiz im Rahmen eines Angemessenheitsbeschlusses nach Art. 45 DSGVO ein Datenschutzniveau bestätigt, das dem der EU gleichwertig ist.

Der Zugang zum Benutzerkonto lässt sich über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) absichern. Neben klassischen zeitbasierten Einmalkennwörtern (TOTP) per Authenticator-App unterstützt Proton auch Hardware-Sicherheitsschlüssel nach dem FIDO2- und WebAuthn-Standard wie beispielsweise YubiKeys. Dies bietet einen wirksamen Schutz gegen Phishing-Angriffe.

4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen

Die Registrierung bei Proton Drive verläuft unkompliziert. Nutzer, die bereits ein Konto bei Proton Mail oder Proton VPN besitzen, können sich mit denselben Zugangsdaten bei Proton Drive anmelden und sofort loslegen. Neukunden legen ein Konto an und erhalten neben dem Cloud-Speicher automatisch Zugriff auf eine Proton-E-Mail-Adresse.

Die Bedienung im Webbrowser überzeugt durch kurze Ladezeiten und eine intuitive Ordnerführung. Dateien lassen sich einfach per Drag-and-Drop in das Browserfenster ziehen. Beim Hochladen zeigt ein Fortschrittsbalken den aktuellen Stand sowie die Upload-Geschwindigkeit an. Auch das Erstellen neuer Ordner, das Verschieben von Elementen und die Vergabe von Farbetiketten funktionieren flüssig.

Auf Desktop-Systemen arbeitet die Synchronisation verlässlich im Hintergrund. Nach der Installation des Windows- oder macOS-Clients erscheint Proton Drive als virtuelles Laufwerk im Explorer oder Finder. Änderungen an lokalen Dateien werden innerhalb weniger Sekunden erkannt und verschlüsselt zur Cloud übertragen. Bei der Nutzung von Proton Docs im Browser reagiert die Oberfläche verzögerungsfrei auf Tastatureingaben, und Änderungen mehrerer Teilnehmer synchronisieren sich ohne spürbare Latenz.

Aufgrund der clientseitigen Verschlüsselung erfordert Proton Drive während des Uploads mehr Rechenleistung als herkömmliche, unverschlüsselte Cloud-Dienste. Vor dem Absenden der Datenblöcke muss der Hauptprozessor des Rechners die kryptografischen Operationen durchführen. Bei modernen Mehrkernprozessoren fällt dies im Alltag jedoch kaum ins Gewicht. Bei sehr vielen kleinen Dateien, wie beispielsweise Quellcode-Repositories oder Foto-Sammlungen mit zehntausenden Bildern, benötigt die Indexierung und Verschlüsselung etwas mehr Zeit als bei Dropbox.

Die gemessenen Übertragungsgeschwindigkeiten im Up- und Download bewegen sich auf einem soliden Niveau. Bei schnellen VDSL- und Glasfaseranschlüssen werden Upload-Raten von über 40 Megabyte pro Sekunde erzielt, sofern die lokale Rechnerleistung ausreicht. Der Arbeitsspeicherverbrauch der Hintergrund-App liegt unter Windows bei moderaten 80 bis 150 Megabyte RAM, was für moderne Systeme völlig unproblematisch ist.

5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis

Proton verfolgt ein transparentes Tarifmodell mit unterschiedlichen Speicherstufen. Der Einstieg gelingt über den dauerhaft kostenlosen Tarif „Proton Drive Free“. Dieser umfasst 5 GB Speicherplatz. Im Gegensatz zu vielen Gratis-Angeboten anderer Plattformen gibt es bei Proton weder Werbeeinblendungen noch eine Verwertung von Nutzerdaten für Marketingzwecke. Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung steht auch im kostenlosen Tarif ohne jede Einschränkung zur Verfügung.

Wer mehr Speichervolumen benötigt, greift zum Tarif „Proton Drive Plus“. Dieser Tarif stellt 200 GB Speicherplatz bereit und erweitert den Dateiversionsverlauf auf 10 Jahre. Bei jährlicher Zahlungsweise belaufen sich die Kosten auf 47,88 Euro pro Jahr, was rechnerisch 3,99 Euro pro Monat entspricht. Bei rein monatlicher Zahlweise liegt der Betrag bei 4,99 Euro pro Monat.

Für Nutzer, die das gesamte Spektrum der Proton-Dienste ausschöpfen möchten, ist das Abonnement „Proton Unlimited“ konzipiert. Dieses Paket umfasst 500 GB Speicherplatz, der flexibel auf Drive und Mail aufgeteilt werden kann. Zudem schaltet dieser Tarif die Bezahlfunktionen aller weiteren Proton-Dienste frei: Proton Mail mit 15 E-Mail-Adressen und eigenen Domains, Proton VPN mit Zugriff auf über 6.000 Hochgeschwindigkeitsserver weltweit inklusive Streaming- und P2P-Unterstützung sowie die Vollversion des Passwort-Managers Proton Pass. Bei jährlicher Abrechnung kostet Proton Unlimited 119,88 Euro pro Jahr (rechnerisch 9,99 Euro pro Monat), bei monatlicher Abrechnung 12,99 Euro pro Monat.

Alle Preise verstehen sich in Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Es gibt keine versteckten Gebühren für Datenübertragungen (keine Egress-Fees). Für Unternehmen bietet Proton zudem spezielle Business- und Enterprise-Pläne an, die eine zentrale Benutzerverwaltung und Administratoren-Konsolen beinhalten.

Die aktuellen Monats- und Jahrespreise aller Speicheroptionen von Proton Drive sind in der dynamischen Tariftabelle am Ende dieses Testberichts aufgeführt. Dort können Sie die Konditionen direkt mit anderen Cloud-Speichern vergleichen.

6. Fazit & redaktionelle Empfehlung

Proton Drive erzielt in unserem Testbericht eine Gesamtwertung von 4,5 von 5,0 Sternen. Der Dienst überzeugt vor allem durch sein konsequentes Sicherheitskonzept: Lückenlose Zero-Knowledge-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, quelloffene Apps und neutrale Serverstandorte in der Schweiz bilden eine hervorragende Grundlage für den Schutz vertraulicher Dokumente. Die Ergänzung durch Proton Docs und die Integration in das Proton-Ökosystem machen die Plattform zu einer echten Alternative für Nutzer, die sich von den großen US-Konzernen lösen wollen.

Punktabzüge gibt es für das Fehlen offener Schnittstellen wie WebDAV oder SFTP, was den Einsatz auf NAS-Systemen erschwert, sowie für die im oberen Speicherbereich höheren Kosten im Vergleich zu unverschlüsselten Massenspeichern. Wer schlicht viele Terabyte an unkritischen Mediendateien oder System-Backups kostengünstig auslagern möchte, ist bei Anbietern wie Hetzner Storage Box oder Backblaze preiswerter aufgehoben.

Für Privatanwender, Freiberufler und Arbeitsgruppen, deren oberste Priorität auf Vertraulichkeit, Integrität und rechtlicher Unabhängigkeit liegt, gehört Proton Drive hingegen zur ersten Wahl im europäischen Raum.

Preise & Leistungsstufen

Tarifübersicht & Preise: Proton Drive

* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.

TarifSpeicherPreis / MonatAbrechnungWichtige MerkmaleAktion
Proton Drive Free 5 GBGratis
5 GB0,00 €monatlich
🇨🇭 CH🔒 E2EE5 GB kostenloser Speicher
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Proton Drive Plus 200 GB
200 GB
4,99 € / Monat
jaehrlich
🇨🇭 CH🔒 E2EE200 GB E2EE-Speicherplatz
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Proton Unlimited 500 GB
500 GB
12,99 € / Monat
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🇨🇭 CH🔒 E2EE500 GB geteilter Speicher für Drive, Mail & Backup
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Proton Duo 2 TB
2 TB
14,99 € / Monat
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🇨🇭 CH🔒 E2EE2.000 GB (2 TB) Speicher für 2 Personen
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Proton Family 3 TB
3 TB
29,99 € / Monat
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🇨🇭 CH🔒 E2EE3.000 GB (3 TB) Speicher für bis zu 6 Familienmitglieder
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