Sync.com im Test: Kompromisslose Zero-Knowledge-Sicherheit aus Kanada
Zuletzt redaktionell aktualisiert am
Sync.com
Server-Standorte: Welt
✓Stärken & Vorteile
- ✓Standardmäßig 100% Zero-Knowledge-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ab dem ersten Byte
- ✓Bis zu 365 Tage Dateiversionierung und Wiederherstellung gelöschter Daten
- ✓Feingranulare Freigabeberechtigungen mit Passwortschutz, Ablaufdatum und Download-Sperre
- ✓Keine Weitergabe von Metadaten und keine Drittanbieter-Tracker
−Schwächen & Nachteile
- −Kein WebDAV- oder Netzwerkprotokoll-Support (bewusste Sicherheitsentscheidung)
- −Server ausschließlich in Kanada (Nordamerika) ohne europäischen Standort
Fazit der Redaktion
Sync.com überzeugt im Test als einer der sichersten Cloud-Speicher auf dem Markt: Durchgängige Zero-Knowledge-Verschlüsselung und vorbildliche Freigabekontrollen machen den kanadischen Dienst zur ersten Wahl für vertrauliche Dokumente.
1. Überblick & erster Eindruck
Sync.com ist ein kanadischer Cloud-Speicher-Anbieter mit Unternehmenssitz in Toronto in der Provinz Ontario. Das Unternehmen wurde im Jahr 2011 von Thomas Savundra, Suhan Shan und Darius Antia gegründet. Die Gründer brachten umfassende Vorerfahrung aus dem Betrieb verschlüsselter Kommunikationsdienste mit und setzten sich das Ziel, eine datenschutzorientierte Alternative zu den marktbeherrschenden US-Konzernen aufzubauen. Während viele traditionelle Cloud-Dienste den bequemen Zugriff von Drittanbieter-Anwendungen und Werbetrackern priorisieren, gilt bei Sync.com seit der Gründung das Prinzip des vollständigen Schutzes der digitalen Privatsphäre durch eine clientseitige Zero-Knowledge-Architektur.
Mit mehr als zwei Millionen registrierten Nutzern weltweit gehört Sync.com heute zu den etablierten internationalen Sicherheitsanbietern im Cloud-Segment. Das Angebot richtet sich an Privatanwender mit gehobenen Ansprüchen an die Vertraulichkeit ihrer Daten sowie an Freiberufler, Selbstständige und kleinere bis mittlere Unternehmen. Typische geschäftliche Nutzergruppen sind Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Treuhänder und Dienstleister im Gesundheitssektor, die gesetzlich oder standesrechtlich zur Geheimhaltung verpflichtet sind und für ihre Mandantendaten eine revisionssichere, abhörsichere Ablage benötigen.
In der Systematik unseres Vergleichs zählt Sync.com zu den klassischen Cloud-Speichern für die Dateisynchronisation und Freigabe. Der Dienst unterscheidet sich grundlegend von reinen System-Backup-Programmen: Im Mittelpunkt steht nicht das bitgenaue Klonen ganzer Festplatten-Partitionen oder Betriebssystem-Installationen, sondern die kontinuierliche Synchronisation von Arbeitsdateien, Ordnerstrukturen und Archiven über mehrere Endgeräte hinweg. Gleichzeitig enthält Sync.com mit dem Sync Vault eine integrierte Archivierungsfunktion, die typische Backup-Eigenschaften aufweist und lokalen Festplattenspeicher gezielt freigibt.
2. Funktionsumfang & Datensynchronisation
Die Dateisynchronisation erfolgt bei Sync.com über einen lokalen Arbeitsordner auf dem Rechner. Jede Datei, die in diesen Ordner hineinkopiert oder innerhalb des Verzeichnisses editiert wird, gleicht die Desktop-Anwendung selbsttätig mit dem Cloud-Speicher ab. Die Synchronisation läuft bidirektional ab: Wird ein Dokument auf dem Desktop-PC im Büro geändert, steht der aktuelle Stand unmittelbar danach auf dem Laptop oder Mobilgerät zur Verfügung.
Ein herausragendes Merkmal ist der sogenannte Sync Vault. Während reguläre Dateien im Sync-Verzeichnis lokalen Speicherplatz auf der Festplatte belegen, ist der Vault ein isolierter Cloud-Archivordner. Anwender können Ordner oder große Dateien über die Benutzeroberfläche in den Vault verschieben. Die Daten verbleiben daraufhin sicher in der Cloud, während sie vom lokalen Computer gelöscht werden. Das ist besonders für Nutzer von Notebooks mit kleineren Festplatten nützlich, da auf diese Weise Speicherplatz freigegeben wird, ohne dass wichtige Archive verloren gehen oder externe Speichermedien mitgeführt werden müssen.
Zusätzlich unterstützt Sync.com die selektive Synchronisation. In den Programmeinstellungen lässt sich auf jedem Rechner festlegen, welche Unterordner des Cloud-Speichers tatsächlich lokal gespiegelt werden sollen. Große Projektarchive oder selten genutzte Verzeichnisse können auf dem lokalen Rechner abgewählt werden. Diese Daten bleiben im Web-Portal und in den mobilen Apps uneingeschränkt zugänglich, belegen aber lokal keinen Platz.
Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Dateiversionierung. Sync.com protokolliert automatisch sämtliche Bearbeitungsstände jeder Datei und bewahrt auch versehentlich gelöschte Dokumente im virtuellen Papierkorb auf. Die Aufbewahrungsfristen variieren je nach gewähltem Tarif: Im kostenlosen Starter-Tarif stehen Versionen für 30 Tage bereit, im Tarif Solo Basic für 180 Tage und im Tarif Solo Professional sowie den Teams-Paketen für volle 365 Tage. Überschriebene Dateien oder gelöschte Ordner lassen sich über die Weboberfläche zielsicher auf den jeweiligen Zeitpunkt zurücksetzen. Ein entscheidender Vorteil im Vergleich zu manchen Konkurrenten liegt darin, dass frühere Versionen und gelöschte Daten nicht auf das bezahlte Speicherkontingent angerechnet werden.
Die Freigabefunktionen von Sync.com gehören zu den sichersten am Markt. Nutzer können öffentliche oder vertrauliche Freigabelinks generieren und diese detailliert absichern: Zur Verfügung stehen ein Passwortschutz, ein festes Ablaufdatum für Links sowie die Beschränkung auf eine maximale Anzahl von Downloads. Zudem lässt sich eine Download-Sperre aktivieren, bei der Empfänger Dokumente nur als Voransicht im Browser betrachten, aber nicht lokal herunterladen können. Für die Zusammenarbeit mit externen Personen ohne Sync.com-Konto bietet der Dienst Upload-fähige Freigabelinks an: Externe Partner oder Kunden können über einen solchen Link Dateien direkt und verschlüsselt in den Speicher hochladen.
3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)
Die Sicherheitsarchitektur ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von Sync.com. Der Dienst verwendet eine konsequente Zero-Knowledge-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die ab dem ersten Byte greift und für alle Kunden ohne Zusatzkosten aktiviert ist. Während viele Anbieter wie pCloud oder MEGA solche Sicherheitsfunktionen nur für ausgewählte Ordner oder gegen Aufpreis anbieten, ist bei Sync.com der gesamte Speicherplatz standardmäßig verschlüsselt.
Die technische Umsetzung nutzt eine Kombination aus dem symmetrischen Verschlüsselungsstandard AES-256 (im CBC-Modus) für die eigentlichen Nutzdaten und einem 2048-Bit-RSA-Schlüsselpaar für den Austausch der Chiffrierschlüssel. Die kryptografischen Schlüssel werden direkt auf dem Endgerät des Nutzers aus dessen Master-Passwort berechnet. Das Master-Passwort wird niemals an die Server von Sync.com übertragen. Auch die Verschlüsselungsschlüssel verlassen das lokale Gerät zu keinem Zeitpunkt im Klartext. Auf den zentralen Servern lagern ausschließlich verschlüsselte Datenblöcke. Selbst die Systemadministratoren von Sync.com oder behördliche Stellen haben somit keine Möglichkeit, Einsicht in Dateiinhalte oder Dateinamen zu nehmen.
Die kompromisslose Zero-Knowledge-Architektur bringt eine bewusste funktionale Entscheidung mit sich: Sync.com bietet keine Unterstützung für standardisierte Netzwerkprotokolle wie WebDAV, FTP, SFTP oder rsync. Solche Protokolle erfordern zur Authentifizierung und Datenverwaltung üblicherweise die Offenlegung von Zugangsdaten oder die serverseitige Entschlüsselung, was das Zero-Knowledge-Prinzip untergraben würde. Eine direkte Einbindung des Cloud-Speichers in Netzwerk-Dateisysteme von NAS-Geräten (wie Synology DiskStation oder QNAP) ist daher über offene Netzwerkprotokolle nicht möglich. Der Zugriff ist an die offiziellen Desktop-Programme, Mobil-Apps und das Web-Portal gebunden.
Die physischen Rechenzentren von Sync.com befinden sich in Toronto und Scarborough in der kanadischen Provinz Ontario. Sämtliche Serverstandorte sind nach SOC 2 Type II zertifiziert und erfüllen strenge physische Sicherheitskriterien wie biometrische Zugangskontrollen, redundante unterbrechungsfreie Stromversorgungen und Videoüberwachung.
Rechtlich unterliegt Sync.com dem kanadischen Bundesdatenschutzgesetz PIPEDA (Personal Information Protection and Electronic Documents Act). Zwischen Kanada und der Europäischen Union besteht seit vielen Jahren ein Angemessenheitsbeschluss gemäß Art. 45 DSGVO. Die Europäische Kommission bestätigt damit offiziell, dass das kanadische Datenschutzrecht ein dem europäischen Recht gleichwertiges Schutzniveau gewährleistet. Zudem unterliegt Sync.com als rein kanadisches Unternehmen nicht dem US CLOUD Act, wodurch US-Behörden keinen Zugriff auf die Infrastruktur erzwingen können. Für europäische Gewerbetreibende stellt Sync.com eine DSGVO-konforme Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV) bereit. Auch die Anforderungen des US-amerikanischen Gesundheitsdatenschutzgesetzes HIPAA werden vollständig erfüllt.
Zur Absicherung des Benutzerkontos steht eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zur Verfügung. Diese kann wahlweise über gängige Authentifikator-Apps (TOTP, etwa Google Authenticator oder Bitwarden) oder per Bestätigungs-E-Mail eingerichtet werden, um Logins vor fremdem Zugriff zu schützen.
4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen
Die Ersteinrichtung von Sync.com ist unkompliziert. Nach der Registrierung eines Kontos auf der Website steht das Installationsprogramm für Windows (kompatibel mit Windows 10 und 11) sowie macOS bereit. Eine offizielle grafische Linux-Anwendung wird derzeit nicht angeboten, sodass Linux-Nutzer auf den Browser-Zugriff angewiesen sind.
Der Desktop-Client integriert sich unaufdringlich in das Betriebssystem. Im Windows Explorer und macOS Finder bindet sich das Sync-Verzeichnis ein und versieht Ordner und Dateien mit kleinen Statussymbolen. Ein grünes Häkchen bestätigt die erfolgreiche Synchronisation mit der Cloud, während blaue Pfeile laufende Übertragungsvorgänge visualisieren. Über das Kontextmenü der rechten Maustaste können Freigabelinks direkt erstellt und die jeweiligen Schutzoptionen festgelegt werden, ohne dass dafür der Browser geöffnet werden muss.
Die browserbasierte Benutzeroberfläche ist sachlich und übersichtlich aufgebaut. Sie verzichtet auf überflüssige Menüebenen und erlaubt die intuitive Verwaltung von Ordnern, Freigaben, Vault-Dateien und Kontoeinstellungen. Dateien lassen sich bequem per Drag-and-Drop in den Browser ziehen. Eine integrierte Dateivorschau erlaubt das Öffnen von PDF-Dateien und gängigen Bildformaten sowie das Abspielen von Audio- und Videodateien direkt im Webinterface.
Für mobile Endgeräte stehen offizielle Apps für Apple iOS und Google Android bereit. Die mobilen Anwendungen bieten schnellen Zugriff auf alle Dateien, erlauben das Herunterladen wichtiger Dokumente für die Offline-Nutzung und verfügen über einen automatischen Kamera-Upload. Einmal aktiviert, werden neu aufgenommene Fotos und Videos automatisch im Hintergrund verschlüsselt in den Cloud-Speicher übertragen. Zur Sicherung der mobilen App kann eine PIN-Sperre oder die biometrische Entsperrung via Fingerabdruck oder Gesichtserkennung (Face ID) aktiviert werden.
Im Alltagstest arbeitet die Synchronisation stabil und zuverlässig. Bei den Übertragungsgeschwindigkeiten macht sich bemerkbar, dass jede Datei vor dem Senden lokal auf dem Rechner verschlüsselt und beim Empfang entschlüsselt werden muss. Bei Tausenden sehr kleinen Dateien führt diese kryptografische Verarbeitung zu einer spürbar höheren CPU-Last und geringfügig längeren Verarbeitungszeiten als bei unverschlüsselten Massendiensten wie Dropbox oder Google Drive.
Bei größeren Dateien wie Datenbank-Dumps, Videoarchiven oder Festplatten-Images schöpft Sync.com die Bandbreite moderner Internetanschlüsse hingegen gut aus. An einem VDSL- und Glasfaser-Testanschluss erreichten wir stabile Transferraten von 25 bis 45 Megabyte pro Sekunde beim Upload und Download. Die Latenzzeiten zwischen europäischen Standorten und den kanadischen Rechenzentren in Ontario liegen im Bereich von 90 bis 115 Millisekunden. Dieser physikalische Abstand fällt bei Dateisynchronisationen im Hintergrund in der Praxis kaum ins Gewicht.
5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis
Sync.com bietet eine transparente Tarifstruktur, die sich an den unterschiedlichen Speicherbedürfnissen von Einzelnutzern und Teams orientiert. Alle Tarife beinhalten standardmäßig die vollständige Zero-Knowledge-Verschlüsselung.
Der kostenlose Einstiegstarif trägt die Bezeichnung Sync Starter Free. Er bietet 5 GB dauerhaften Speicherplatz, 30 Tage Dateiversionierung und die Möglichkeit, passwortgeschützte Freigabelinks zu erstellen. Dieser Basistarif ist ideal, um die Bedienung, die Apps und die Sicherheitsmechanismen im eigenen Arbeitsalltag risikofrei zu testen oder um hochsensible Dokumente wie Ausweiskopien, Zertifikate und Versicherungspolicen dauerhaft kostenlos zu sichern.
Für Privatanwender, Freiberufler und Einzelkämpfer bietet Sync.com zwei kostenpflichtige Solo-Tarife an:
Der Tarif Solo Basic stellt 2.000 GB (2 TB) Speicherplatz bereit. Der Preis beläuft sich auf umgerechnet 8,00 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlungsweise (96,00 Euro pro Jahr). Neben der Speicherkapazität umfasst dieser Tarif eine erweiterte Dateiversionierung von 180 Tagen, erweiterte Freigaberechte mit Ablaufdaten und Kennwörtern sowie unbegrenzte Datentransfers.
Für Nutzer mit sehr hohem Datenvolumen steht der Tarif Solo Professional zur Verfügung. Mit 6.000 GB (6 TB) Cloud-Speicher bietet dieses Paket reichlich Platz für umfangreiche Medienarchive, RAW-Fotobestände und vollständige Arbeitsverzeichnisse. Der Tarif kostet umgerechnet 20,00 Euro monatlich (240,00 Euro pro Jahr). Abonnenten erhalten eine auf volle 365 Tage verlängerte Versionierungshistorie, die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Freigabe-Portals mit dem eigenen Firmenlogo und bevorzugten Support durch das Support-Team.
Für Unternehmen, Bürogemeinschaften und Kanzleien mit mehreren Mitarbeitern hält der Anbieter spezielle Teams-Tarife bereit. Das Paket Teams Standard bietet 1 TB Speicherplatz pro Benutzer für rund 6 Euro pro Nutzer und Monat, während das Paket Teams Unlimited unbegrenzten Cloud-Speicher für rund 15 Euro pro Benutzer und Monat zur Verfügung stellt (mindestens drei Arbeitsplätze erforderlich). Diese Tarife beinhalten ein zentrales Administrations-Dashboard, eine rollenbasierte Rechteverwaltung und detaillierte Überwachungsprotokolle über alle Dateizugriffe.
Im Marktvergleich mit anderen Zero-Knowledge-Anbietern schneidet Sync.com preislich hervorragend ab. Während Dienste wie Tresorit für vergleichbare Speichermengen oft das Doppelte oder Dreifache verlangen, bewegt sich Sync.com auf einem sehr fairen Preisniveau, das eher an unverschlüsselte Standard-Cloud-Speicher erinnert.
Aktuelle Preisangaben, monatliche Rabattaktionen und die genauen Tarifbestandteile werden in der untenstehenden Live-Tariftabelle dynamisch aus unserer Datenbank geladen und fortlaufend aktualisiert.
6. Fazit & redaktionelle Empfehlung
Sync.com beweist im Test eindrucksvoll, dass ein kompromissloser Datenschutz und ein hoher Bedienkomfort im Cloud-Speicher-Bereich kein Widerspruch sein müssen. Die native Zero-Knowledge-Verschlüsselung, die ab dem ersten Tag standardmäßig alle Daten schützt, gibt Anwendern die beruhigende Gewissheit, dass persönliche Unterlagen, Finanzdokumente oder sensible Geschäftsdaten vor unbefugten Blicken Dritter sicher sind.
Die Kombination aus zuverlässiger Ordnersynchronisation, dem flexiblen Sync Vault zum Einsparen lokaler Festplattenkapazitäten und einer langen Dateiversionierung von bis zu 365 Tagen macht den Dienst zu einem verlässlichen Begleiter für den Berufs- und Privattag. Hinzu kommen vorbildliche Freigabeoptionen, mit denen sich Dateien kontrolliert an externe Kontakte weitergeben lassen.
Bedenken sollten Kaufinteressenten die wenigen systembedingten Grenzen: Wer offene Netzwerkprotokolle wie WebDAV für den Anschluss eigener NAS-Server benötigt oder nach kollaborativen Office-Funktionen für die gleichzeitige Mehrbenutzer-Bearbeitung von Tabellen und Texten sucht, stößt bei Sync.com an Grenzen. Für diese Einsatzszenarien eignen sich andere Cloud-Systeme besser.
Wer hingegen einen hochsicheren, einfach zu bedienenden und preiswerten Cloud-Speicher für die geschützte Ablage und den Austausch von Dateien sucht, findet in Sync.com eines der besten Gesamtpakete auf dem Markt. Mit einer Gesamtnote von 4,5 von 5,0 Sternen erhält Sync.com unsere klare redaktionelle Empfehlung.
Tarifübersicht & Preise: Sync.com
* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.
| Tarif | Speicher | Preis / Monat | Abrechnung | Wichtige Merkmale | Aktion |
|---|---|---|---|---|---|
Sync Starter Free 5 GBGratis | 5 GB | 0,00 € | monatlich | 🔒 E2EE5 GB dauerhaft kostenlos | Tarif wählen / Zum Angebot |
Sync Solo Basic 2 TB | 2 TB | 8,00 € / Monat | jaehrlich | 🔒 E2EE2.000 GB (2 TB) Zero-Knowledge-Speicher | Tarif wählen / Zum Angebot |
Sync Teams Standard 3 TB | 3 TB | 18,00 € / Monat | jaehrlich | 🔒 E2EE3 TB Teamspeicher (1 TB pro Benutzer, Basis: 3 Benutzer) | Tarif wählen / Zum Angebot |
Sync Solo Professional 6 TB | 6 TB | 20,00 € / Monat | jaehrlich | 🔒 E2EE6.000 GB (6 TB) sicherer Cloud-Speicher | Tarif wählen / Zum Angebot |
