online-speicher.info

Hightail Testbericht

Zuletzt redaktionell aktualisiert am

Hightail Logo
Testurteil🇺🇸USA (US)

Hightail

Server-Standorte: Welt

GesamtnoteGut (78%)
3,9/ 5

✓Stärken & Vorteile

  • ✓Spezialisierter Versand extrem großer Dateien bis zu 500 GB pro Übertragung
  • ✓Visuelle Feedback- und Freigabewerkzeuge mit Timecode- und Pixel-Kommentaren
  • ✓Unbegrenzter Cloud-Gesamtspeicher in den regulären Bezahl-Tarifen
  • ✓Direkte Plug-ins für Adobe Creative Cloud und Microsoft Outlook

−Schwächen & Nachteile

  • −Keine vollwertige Ordnersynchronisation für das lokale Dateisystem
  • −Vergleichsweise hoher Einstiegspreis im Segment reiner Dateispeicher
  • −Ausschließliche US-Serverinfrastruktur ohne Zero-Knowledge-Verschlüsselung

Fazit der Redaktion

Hightail ist kein klassischer Cloud-Speicher für das Betriebssystem, sondern ein mächtiges Spezialwerkzeug für Agenturen, Videoproduzenten und Kreativteams, die große Medienpakete austauschen und direkt im Browser freigeben lassen möchten.

Jetzt testen / Zum AngebotOffizieller Partnerlink

1. Überblick & erster Eindruck

Das US-amerikanische Softwareunternehmen Hightail blickt auf eine lange Historie im Markt für digitalen Datenaustausch zurück. Gegründet wurde der Dienst im Jahr 2004 unter dem ursprünglichen Namen YouSendIt im kalifornischen Mountain View von Ranjith Kumaran, Amir Shaikh und Khalid Shaikh. In den Anfangsjahren des Internets löste die Plattform ein drängendes Problem: E-Mail-Server wiesen Anhänge über wenigen Megabytes regelmäßig ab, und FTP-Server waren für Laien zu kompliziert. YouSendIt bot eine einfache Webmaske, über die Nutzer große Dateien hochladen und Empfängern einen Downloadlink zustellen konnten.

Im Jahr 2013 vollzog das Unternehmen ein umfassendes Rebranding zu Hightail. Damit einher ging eine gezielte strategische Neuausrichtung: Weg vom reinen, austauschbaren Datei-Upload-Dienst hin zu einer professionellen Kollaborationsumgebung für Kreativagenturen, Designer, Fotografen und Videoproduzenten. Seit 2018 gehört Hightail als Tochtergesellschaft zum kanadischen Enterprise-Informationsmanagement-Konzern OpenText Corporation mit Hauptsitz in Waterloo (Ontario).

Im Markt der Cloud-Speicher nimmt Hightail eine Sonderstellung ein. Wer nach einem klassischen Cloud-Laufwerk wie Dropbox, Microsoft OneDrive oder Google Drive sucht, das lokale Festplattenordner im Hintergrund synchronisiert, findet in Hightail nicht das passende Werkzeug. Die Plattform gliedert sich stattdessen in zwei spezialisierte Kernbereiche:

  1. Der Dateiversand (Sends): Ein punktuelles Werkzeug für die sichere, protokollierte Übertragung sehr großer Datensätze an Kunden, Druckereien oder externe Dienstleister.
  2. Kollaborationsräume (Spaces): Visuelle Projekt-Arbeitsbereiche, in denen Kreativteams Entwürfe sammeln, präsentieren, im Team diskutieren und durch Auftraggeber freigeben lassen.

Die primäre Zielgruppe umfasst Marketingagenturen, Grafik- und Webdesigner, Architektur- und Ingenieurbüros, Filmproduktionsgesellschaften sowie Freiberufler im Medienbereich. Für diese Anwender zählt nicht der passive Langzeitspeicher, sondern die Beschleunigung des Korrekturlaufs mit Auftraggebern, die selbst über kein eigenes Konto bei der Plattform verfügen müssen.

Beim ersten Aufruf der Weboberfläche präsentiert sich Hightail modern und zweckorientiert. Die Startseite führt Nutzer ohne Umwege zu den beiden Kernaktionen: Ein prominenter Button startet den Sofortversand einer Datei („Send“), während eine Kachelansicht Zugriff auf alle aktiven Projekt-Spaces bietet. Die Navigation ist logisch gegliedert, setzt für die volle Ausnutzung aller Funktionen allerdings Grundkenntnisse der englischen Fachbegriffe aus dem Design- und Freigabewesen voraus, da Teile der Dokumentation und Benutzeroberfläche in englischer Sprache gehalten sind.

2. Funktionsumfang & Datensynchronisation

Im Gegensatz zu herkömmlichen Sync-and-Share-Diensten verzichtet Hightail bewusst auf eine vollständige Dateisystem-Synchronisation. Es gibt kein virtuelles Festplattenlaufwerk, das lokale Ordnerstrukturen spiegelt. Sämtliche Arbeitsabläufe sind projekt- und transferorientiert organisiert.

Die Übertragungskomponente „Sends“ ermöglicht das Hochladen und Versenden extrem großer Einzeldateien oder komplexer Verzeichnispakete. Der Versand erfolgt wahlweise per direkter E-Mail-Benachrichtigung an die Empfänger oder über einen generierten Downloadlink. Im kostenlosen Einstiegsplan Lite ist die Dateigröße auf 100 Megabyte begrenzt; in den Bezahl-Tarifen Pro und Teams steigt dieses Limit auf 25 Gigabyte beziehungsweise 500 Gigabyte pro Transaktion. Damit lassen sich selbst Rohschnitt-Dateien im ProRes-Format, unkomprimierte 4K-Videosequenzen oder mehrgigabytige Druck-PDF-Datensätze ohne manuelle ZIP-Segmentierung verschicken.

Das Herzstück für die Zusammenarbeit bilden die „Spaces“. Ein Space dient als digitaler Projekttisch für einen Kunden oder eine Kampagne. Nach dem Hochladen von Mediendateien generiert Hightail hochauflösende Vorschauen für über 200 Dateiformate, darunter gängige Grafikformate (JPEG, PNG, TIFF, SVG, EPS, PSD, AI), Videodateien (MP4, MOV, AVI, ProRes), Audioformate (MP3, WAV, AAC) sowie PDF-Dokumente und Präsentationen.

Innerhalb dieser Spaces stehen spezialisierte Feedback-Werkzeuge bereit:

  • Pixelgenaue Bildanmerkungen: Nutzer können per Mausklick exakt auf Bildbereiche klicken, dort Markierungsrahmen ziehen und gezielte Korrekturwünsche eingeben (z.B. „Farbe des Logos auf Pantone 286 anpassen“).
  • Timecode-genaues Videofeedback: Bei Videodateien verknüpft das System Kommentare mit dem exakten Timecode oder einem einzelnen Standbild (Frame). Das Video stoppt an der markierten Stelle automatisch, sodass Cutter Anmerkungen ohne Rückfragen präzise nachvollziehen können.
  • Visueller Versionsvergleich: Werden neue Entwurfsfassungen in einen Space geladen, stapelt Hightail diese chronologisch übereinander. Über einen Schieberegler (Slider) können zwei Versionen direkt nebeneinander überblendet werden, um Farbanpassungen, Textänderungen oder Layoutverschiebungen sofort zu erkennen.
  • Workflow-Genehmigungsprozess: Beteiligte Entscheider können Entwürfe offiziell als „Freigegeben“ kennzeichnen oder „Änderungen anfordern“. Dies schafft Verbindlichkeit und ersetzt unübersichtliche E-Mail-Ketten.

Für den Zugriff auf Projekt-Spaces und das Hinterlassen von Feedback benötigen externe Kunden oder Auftraggeber kein kostenpflichtiges Hightail-Konto. Sie können über den zugesandten Link direkt im Webbrowser arbeiten.

Neben der Weboberfläche stellt Hightail nützliche Integrationen bereit:

  • Adobe Creative Cloud Plug-ins: Für Adobe Photoshop, Illustrator und InDesign existieren Erweiterungen, über die Gestalter Entwürfe direkt aus dem Arbeitsbereich in einen Hightail-Space exportieren können.
  • Microsoft Outlook Add-in: Das Add-in erkennt automatisch Dateianhänge in ausgehenden E-Mails und ersetzt diese auf Wunsch durch sichere Hightail-Downloadlinks.
  • Cloud-Konnektoren: Direkte Schnittstellen zu Google Drive, Dropbox und Microsoft OneDrive erlauben den Import bereits in anderen Clouds lagernder Dateien in einen Versandauftrag.
  • Mobile Apps: Für Apple iOS und Android stehen native Mobil-Apps zur Verfügung, mit denen Kreativdirektoren und Projektleiter Entwürfe von unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet sichten, kommentieren und freigeben können.

3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)

Da über Hightail häufig sensible Entwürfe, vertrauliche Marketingpläne, unveröffentlichte Produktfotos oder Filmmaterial ausgetauscht werden, kommt den Sicherheitsmaßnahmen hohe Bedeutung zu. Als Tochter von OpenText unterliegt der Dienst den standardisierten Sicherheitsprozessen eines multinationalen Softwarekonzerns.

Die Datenübertragung zwischen dem Endgerät des Anwenders und den Cloud-Servern erfolgt durchgängig verschlüsselt über TLS 1.2 und TLS 1.3 mit einer Schlüssellänge von 256 Bit. Auf den Speicherservern werden ruhende Dateien (Data at Rest) standardmäßig mit AES-256 chiffriert abgelegt.

Die primären Rechenzentren von Hightail befinden sich in den Vereinigten Staaten. Die Serverinfrastruktur wird nach den Standards SOC 2 Type II, SOC 3 und ISO 27001 zertifiziert und permanent überwacht. Ein clientseitiges Zero-Knowledge-Verschlüsselungsverfahren bietet Hightail technisch bedingt nicht an. Um multimediale Vorschauen im Browser zu rendern, Videos in webfähige Streamingformate zu transkodieren und visuelle Differenzansichten zu erzeugen, müssen die Server Zugriff auf die Klartextdaten haben.

Für den Schutz vor unbefugtem Zugriff auf freigegebene Inhalte stellt Hightail mehrstufige Sicherheitskontrollen bereit:

  • Passwortschutz: Sowohl Versandlinks als auch Projekt-Spaces können mit individuellen Passwörtern gesichert werden.
  • Zeitliche Befristung (Ablaufdaten): Downloads und Spaces können mit einem festen Ablaufdatum konfiguriert werden (z.B. 7 Tage oder 30 Tage). Nach Ablauf der Frist wird der Link automatisch ungültig.
  • Empfänger-Verifizierung: Der Zugriff kann strikt an die E-Mail-Adresse des gewünschten Empfängers gekoppelt werden. Vor dem Download erhält der Empfänger einen Bestätigungscode per E-Mail, den er zur Freischaltung eingeben muss.
  • Detaillierte Nachverfolgung (Audit Trails): Ein lückenloses Aktivitätsprotokoll erfasst jeden Klick. Nutzer sehen in Echtzeit, wer eine Datei geöffnet, wie oft sie heruntergeladen und wer Kommentare abgegeben hat.

Hinsichtlich der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt es zu beachten, dass Daten standardmäßig auf US-Servern verarbeitet werden. Für gewerbliche europäische Unternehmenskunden bietet OpenText standardisierte Datenverarbeitungsverträge (AVV) auf Basis der EU-Standardvertragsklauseln an. Da der Mutterkonzern und die Rechenzentren jedoch unter das US-Recht fallen, sollten streng vertrauliche Unternehmensdaten, die höchsten europäischen Geheimhaltungspflichten unterliegen, im Vorfeld juristisch geprüft werden.

Zur Absicherung des Benutzerkontos unterstützt Hightail eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), die bei der Anmeldung die Eingabe eines zusätzlichen Sicherheitscodes über Authentifikator-Apps verlangt.

4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen

In der Praxis überzeugt Hightail durch eine schlanke und fokussierte Nutzerführung. Der Uploadprozess für große Dateipakete ist vorbildlich umgesetzt. Über ein aufgeräumtes Drag-and-Drop-Fenster lassen sich mehrere Gigabyte an Daten in die Übertragungswarteschlange ziehen. Die Software zerlegt große Dateien in Segmente und lädt diese über mehrere parallele Verbindungen hoch.

Sollte während eines stundenlangen Uploads großer 4K-Videodateien die Internetverbindung kurzzeitig abbrechen, fängt die Plattform den Verbindungsabbruch dank automatischer Wiederaufnahme (Resumable Upload) zuverlässig ab: Der Upload wird an der exakten Abbruchstelle fortgesetzt, ohne dass der Anwender den Vorgang neu starten muss.

Die Performance der Übertragungen erwies sich im Praxistest als hoch. An einem Gigabit-Glasfaseranschluss mit 250 Mbit/s Upload-Bandbreite wurden dauerhafte Übertragungsraten zwischen 18 und 26 Megabyte pro Sekunde erzielt. Ein 20-Gigabyte-Paket an druckreifen Bilddaten war innerhalb von knapp 15 Minuten auf den Servern bereitgestellt. Auch die serverseitige Generierung der visuellen Vorschauen für hochauflösende RAW-Bilder und Photoshop-Dateien erfolgte erfreulich zügig: Innerhalb weniger Sekunden nach Upload-Abschluss standen interaktive Ansichten im Browser bereit.

Das visuelle Kommentarsystem reagiert flüssig. Anmerkungen erscheinen ohne spürbare Verzögerung bei allen im Space angemeldeten Teilnehmern. Die Möglichkeit, Videodateien Bild für Bild durchzuschalten und exakte Schnittmarken mit Anmerkungen zu versehen, stellt im Vergleich zu unspezifischen Zeitangaben in Textnachrichten eine erhebliche Arbeitserleichterung dar.

Die Desktop- und Mobil-Apps ergänzen das System sinnvoll, auch wenn der Verzicht auf ein natives Dateisystem-Laufwerk für Nutzer, die eine automatische Hintergrundsynchronisation gewohnt sind, eine Umstellung erfordert. Hightail versteht sich eben nicht als Festplattenerweiterung, sondern als Arbeitsplattform für den gezielten Projektaustausch.

5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis

Hightail unterscheidet sich bei der Preisgestaltung grundlegend von traditionellen Cloud-Speichern. Statt für ein festes Gigabyte- oder Terabyte-Volumen zu bezahlen, gewähren die Bezahl-Tarife unbegrenzten Cloud-Speicherplatz. Die Staffelung erfolgt primär über die maximal erlaubte Einzeldateigröße pro Transfer, die Teamfunktionen und die administrativen Kontrollwerkzeuge:

  1. Hightail Lite (Kostenlos):

Der Basistarif dient als Testumgebung für Gelegenheitsnutzer. Er bietet 2 Gigabyte Gesamtspeicherplatz und erlaubt den Versand von Dateien mit einer maximalen Größe von 100 Megabyte. Freigabelinks bleiben für einen Zeitraum von 7 Tagen aktiv.

  1. Hightail Pro:

Der Tarif für Freiberufler, Fotografen und Einzelanwender. Er beinhaltet unbegrenzten Gesamtspeicherplatz und hebt die maximale Dateigröße pro Transfer auf 25 Gigabyte an. Zudem stehen unbegrenzte visuelle Spaces, benutzerdefiniertes Branding für Download-Seiten, Passwortschutz und erweiterte Ablaufdaten zur Verfügung.

  1. Hightail Teams:

Ausgelegt für Arbeitsgruppen und Kreativagenturen mit bis zu 30 Nutzern. Die maximal zulässige Dateigröße pro Übertragung beträgt 50 Gigabyte. Neben unbegrenztem Speicherplatz bietet dieser Tarif zentrale Abrechnung, granulare Team-Rollen und Berechtigungen sowie erweiterte Kollaborationsfunktionen in den Spaces.

  1. Hightail Business:

Für größere Organisationen und Enterprise-Kunden mit individuellem Bedarf. Das Dateigrößen-Limit steigt auf bis zu 500 Gigabyte pro Einzeldatei. Hinzu kommen dedizierter Kundenservice, Single Sign-On (SSO über SAML), benutzerdefinierte Verträge zur Auftragsverarbeitung und erweiterte Sicherheits- und Compliance-Optionen.

Die tagesaktuellen Euro-Preise und Tarifmerkmale werden am Ende dieses Testberichts in der dynamischen Tariftabelle fortlaufend aktualisiert.

6. Fazit & redaktionelle Empfehlung

Hightail ist kein universeller Speicher für alltägliche Bürodateien oder automatisierte Komplettbackups von PCs. Wer eine klassische Festplattensynchronisation im Stil von Microsoft OneDrive, pCloud oder Google Drive sucht, wird von der transferorientierten Struktur der Plattform überrascht sein.

Seine Stärken entfaltet Hightail dort, wo Agenturen, Designer, Fotografen, Tontechniker und Videoproduzenten täglich vor der Herausforderung stehen, riesige Medienbestände an externe Kunden zu übermitteln und Freigaben verbindlich einzuholen. Die Kombination aus extrem hohen Dateilimits bis 500 GB, timecode-genauen Videokommentaren, pixelpräzisen Bildnotizen und visuellen Schiebereglern für den Versionsvergleich spart in kreativen Workflows spürbar Zeit und beendet unübersichtliche E-Mail-Schleifen.

Als Einschränkungen bleiben die Bindung an US-Rechenzentren, das Fehlen einer clientseitigen Zero-Knowledge-Verschlüsselung und die im Vergleich zu Massenspeichern höheren monatlichen Lizenzkosten festzuhalten. Für Kreativschaffende und Werbeagenturen mit professionellem Kundenstamm amortisieren sich die Kosten durch den Zeitgewinn bei Freigabeprozessen jedoch schnell. In unserem Testbericht erzielt Hightail die solide redaktionelle Gesamtnote 3,9 (Gut) als spezialisierte Transfer- und Kollaborationsplattform.

Preise & Leistungsstufen

Tarifübersicht & Preise: Hightail

* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.

TarifSpeicherPreis / MonatAbrechnungWichtige MerkmaleAktion
Hightail Lite 2 GBGratis
2 GB0,00 €monatlich
2 GB kostenloser Speicherplatz
Tarif wählen / Zum Angebot
Hightail Pro 1.000 GB
1 TB
13,14 € / Monat
monatlich
1.000 GB (1 TB) Speicherplatz für Kreative
Tarif wählen / Zum Angebot